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Kurzfassung

Junge Menschen mit „geistiger Behinderung“ landen zu fast 100% in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) – ob sie wollen oder NICHT. Auch wenn sie einen Traumjob auf dem allgem. Arbeitsmarkt sicher haben! Trotz >10 J. UN-Behindertenrechtskonvention mit verbrieftem Wunsch- u. Wahlrecht. stattWERKstatt unterstützt ihren Kampf für ihren Traumjob. Für die Finanzierung der notwendigen Jobassistenz. Für individualisierten Berufsschulunterricht. Durch Beratung von Eltern/Betreuern/Politik/Verwaltung

Motivation

Stana und Stefan Schenck, Eltern des mittlerweile 21j. Oskar Schenck mit DownSyndrom, haben die Barrieren in den Köpfen der Rehaberatung einer Arbeitsagentur erlebt (wie wir mittlerweile wissen, eine weit verbreitete Denkweise). Sie haben für Oskar gekämpft und gewonnen. Aber sie wollten nicht nur einmalig die Barriere überwinden, sondern sie für andere junge Menschen mit "geistiger Behinderung" am Übergang Schule-Beruf "einreissen". Damit ALLE ihre Chance auf ihren Traumberuf bekommen!