Nach 30 Jahren das Schweigen brechen. Politisch verfolgte Frauen in der SBZ/SED-Diktatur

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Kurzfassung

Im Rahmen einer Serie von gezielten Aktivitäten unter dem Slogan „Nach 30 Jahren das Schweigen brechen. Politisch verfolgte Frauen in der SBZ/SED-Diktatur.“ gehen 2019-2020 von der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) Aktivitäten aus, diesen Themenkreis nachhaltig und mittels eines eigenen Vereins in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern. Über eine Veranstaltungsreihe der UOKG werden engagierte Frauen gesucht, die ihre Interessen selbst wahrnehmen wollen.

Motivation

Die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle der UOKG und weiterer Verbände haben seit langer Zeit auf die Zurücksetzung von in der DDR politisch verfolgten Frauen aufmerksam gemacht. Das Jubiläum 30 Jahre Friedliche Revolution und Wiedervereinigung sollte als unwiederbringliche Chance genutzt werden, Drittmittelgeber zu finden und Strukturen zu entwickeln, damit dieser Themenbereich nicht endgültig dem Vergessen anheimfällt. Das Preisgeld soll genutzt werden, die Veranstaltungen zu dokumentieren.