Lets Meet

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Kurzfassung

Bei dem dreijährigen Projekt begegneten sich 30 Frauen* einander. Das Projekt beschäftigte sich mit verschiedenen Diskriminierungsformen, wie Ausschluss durch Rassismus, Transfeindlichkeit, Frauenhass, Ableismus und Klassizismus. Mit Komplexen und differenten Erfahrungen setzten wir uns auseinander und hinterfragten die eigenen Privilegien. Jeder Arbeitsprozess endeten mit sehr erfolgreiche Narrative Walks, Performance und sogar ein Radio-Stück.

Motivation

Meine persönliche Motivation war und ist von den anderen* zu lernen. Deshalb war es wichtig einen Raum zu schaffen, die die Gedanke und Träume anregt, um mit neuen Ideen Lösungen für alltägliche oder gesellschaftliche Probleme zu entwickeln. Es gehörte aktiv sich selbst zu überprüfen, um sich den eigenen Privilegien bewusster zu werden. Mit dem Projekt wollte ich, dass die Überschneidungen von Macht und Ohnmacht sichtbar werden und einen Safe Space zu schaffen, wo alle Stimmen einen Platz haben.