Labystan

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Kurzfassung

Labystan führte als zeitgenössischer Wandelgang durch den künstlerischen Untergrund, der den Nährboden der Friedlichen Revolution bildete. Die Zionskirche bot den geschichtsträchtigen Rahmen, als einer der bedeutenden Orte der Friedlichen Revolution, für diese Ausstellung. In der luftigen Ausstellungsarchitektur warteten Stories, Videos, Installationen und lebendige Begegnung auf Augenhöhe. Ganz nah am Menschen, auf Augenhöhe, bei freiem Eintritt und mit Bezügen zum hier und jetzt.

Motivation

Der Künstler, Kurator und Museumsmacher Reinhard Zabka gehört zu den Künstlern des Untergrunds der DDR, er ist ein lebendiger Zeitzeuge. Die Niederschwelligkeit seiner Projekte liegt ihm dabei genauso wie das Aufzeigen der vielfältigen künstlerischen Positionen, am Herzen. Durch sein seit Ende der 60er Jahre ständig wachsendes Netzwerk gelingt es ihm neben der aktiven Einbeziehung von Zeitzeugen auch jüngere Generationen in die (soziokulturellen) Kunstprojekte zu involvieren.